Spezialfonds sind Investmentfonds, die nur einem begrenzten Anlegerkreis vorbehalten sind. Meist handelt es sich um institutionelle Anleger wie Unternehmen, Pensionskassen oder Stiftungen.
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Unsere qualifizierten Spezialisten betreuen Ihr Vermögen in Form von Spezialfonds, Verwaltungsmandaten oder auch Publikumsfonds.
Dabei basieren alle Investitionsentscheidungen für Ihre Vermögensanlagen auf Erkenntnissen unseres exzellenten quantitativen und qualitativen Researchs. In der Vergangenheit haben wir kontinuierlich neue Standards am Markt gesetzt. So stammt der erste indexorientierte Fonds in Deutschland aus dem Hause Sal. Oppenheim. Auch einer der ersten Dachfonds und einer der wenigen aktiv gemanagten Währungsfonds hierzulande wurden in unserem Haus entwickelt.
Heute zählen wir zu den besten Adressen im aktiv quantitativen Aktienmanagement und im aktiven Währungsmanagement sowie bei internationalen Rentenkonzepten. Darüber hinaus sind wir ein führender Anbieter im Bereich Asset Allocation sowie bei Wertsicherungs-/Wertsteigerungskonzepten. Auf Wunsch übernehmen wir für Sie die Risikosteuerung über die gesamte Asset Allocation (Risiko-Overlay).
Neben dem Management von europäischen Credits und klassischem europäischem Aktienmanagement konzentrieren wir uns auf folgende Kernkompetenzen:
Bei der Wertsicherungs-/Wertsteigerungsstrategie können Sie an steigenden Märkten partizipieren und gleichzeitig eventuelle Wertverluste auf ein vorab festgelegtes Maß beschränken.
Dem Investment gehen individuelle Risikoanalysen voraus, welche ein einzelnes Portfolio oder aber – im Rahmen eines Risiko-Overlays – Ihre gesamten Investments in allen Anlageklassen berücksichtigen. Abhängig von Ihrem individuellen Risikobudget investieren unsere Experten für Sie regelgebunden in renditestarke, risikoreichere Assetklassen wie Aktien und risikoarme Assetklassen wie Renten oder Kasse. Diese dynamische Wertsicherungs-/Wertsteigerungsstrategie basiert auf einer Weiterentwicklung des sogenannten CPPI-Konzeptes (Constant Proportion Portfolio Insurance).
Die Anlagestrategie lässt sich genau auf Ihre speziellen Bedürfnisse hin maßschneidern. Je nach Ihrem individuellen Rendite-Risiko-Profil bestimmen Sie vorab zum Beispiel die Wertuntergrenze, also den Mindestwert für Ihr Gesamtportfolio. Außerdem haben Sie vielfältige weitere Gestaltungsmöglichkeiten, zum Beispiel im Hinblick auf die Strukturierung des Aktien- und des Rententeils oder die Einbeziehung von aktiven Zusatzerträgen. Darüber hinaus können Sie im Rahmen eines Risiko-Overlays Ihre gesamten Investments in allen Anlageklassen von uns überwachen und steuern lassen und somit ein umfassendes, aktives Risikomanagement nutzen.
Weitere Produkte aus dem Bereich Structured Products, der die Wertsicherungs-/Wertsteigerungsstrategie verantwortet, sind unter anderem Rebalancing-Ansätze, optionsbasierte Sicherungsstrategien sowie Dachfondsportfolios.
Ihre Ansprechpartnerin in unserem Hause ist Frau Milz, Leiterin Kundenbetreuung.
Unser Portfoliomanagement Renten investiert für Sie in internationale Staatsanleihen oder staatsnahe Anleihen. Attraktive Anlagen identifizieren die Experten durch eine fundamentale, modellgestützte Einzeltitelauswahl, die quantitative und qualitative Strategien kombiniert.
Die Entwicklung der Anlagekonzepte und die Verwaltung der Portfolios basieren auf Durations-, Zinsstrukturkurven-, Länder- und Währungsallokations-Entscheidungen. Beim Portfoliomanagement im Bereich Fixed Income stehen neben Staatsanleihen die Papiere nationaler und internationaler Organisationen (Agencies und Supranationals) im Zentrum. Regional konzentrieren sich die Experten auf die entwickelten Industrienationen und nach besonderen Selektionskriterien ausgewählte, qualitativ hochwertige High Quality Emerging Markets.
Zur Auswahl stehen verschiedene Strategievariationen mit unterschiedlicher Gewichtung von Alpha- und Risikobausteinen – von Benchmarkkonzepten bis hin zu Absolute-Return-Ansätzen.
Ihr Ansprechpartner in unserem Hause ist Herr Schellenberg, Leiter Vertrieb.
Mit einem Transaktionsvolumen von täglich rund zwei Billionen US-Dollar ist der Devisenmarkt der größte und liquideste Finanzmarkt der Welt. Investoren bietet die Anlageklasse Währungen nicht nur Gewinnpotenziale. Sie hat auch den Vorteil, dass sie sich relativ unabhängig von klassischen Assetklassen wie Aktien und Renten entwickelt. Sal. Oppenheim betreibt bereits seit Anfang der 1990er Jahre ein aktives Währungsmanagement und zählt in diesem Bereich zu den führenden Adressen in Deutschland.
Erfolgsrezept ist ein unabhängiger Investmentprozess, der darauf abzielt, die Ineffizienzen am Devisenmarkt auszunutzen. Um die Märkte zu beurteilen, prognostizieren unsere Experten zunächst Zins- und Wechselkursentwicklungen mit quantitativen Methoden. Die Ergebnisse der quantitativen Verfahren werden qualitativ anhand einer Vielzahl fundamentaler Kriterien geprüft – von Konjunkturdaten bis hin zu politischen Ereignissen. Abhängig von der erwarteten Marktentwicklung setzen die Portfoliomanager auf Momentum- oder Carry-Strategien. Mögliche Risiken ermitteln die Experten vorab, um sie kontinuierlich zu überwachen und Verluste anhand von Risikobudgets zu begrenzen. Grundsätzlich konzentrieren sich die Portfoliomanager ausschließlich auf Währungen im Investmentgrade-Bereich (mindestens BBB-Rating) aus Ländern, die strengen Qualitätskriterien genügen müssen.
Wir schneiden Währungsmanagement-Mandate in unserem Hause individuell auf das gewünschte Rendite-Risiko-Profil zu. Der Kunde bestimmt vorab sein individuelles Risikobudget, das durch Stop-Loss-Kurse gewährleistet wird. Neben einem Einzelmandat stehen weitere Umsetzungsvarianten zur Auswahl:
Ihr Ansprechpartner in unserem Hause ist unser Kundenbetreuer Herr Döring.
Im aktiv quantitativen Aktienmanagement zählt Sal. Oppenheim zu den Marktführern in Deutschland. Der Investmentansatz für die verschiedenen Strategievarianten in unserem Haus beruht auf einem aktiven, disziplinierten, fundamental orientierten Investmentprozess, der sich seit mehr als zehn Jahren bewährt hat.
Der Erfolg unserer Investments basiert auf vielen unabhängigen Alpha-Quellen. Einzelwert- und Prognoserisiken diversifizieren wir über eine hohe Anzahl von Titeln sowie viele kleine aktive Gewichte. Gleichzeitig legen wir Wert auf ein effizientes Transaktionskostenmanagement.
Die datenbank- und modellgestützte Vorgehensweise ermöglicht eine strukturierte, objektive Analyse eines großen Anlageuniversums – von Europa über die USA bis hin zu Japan. Alle Anlageentscheidungen folgen klar definierten Kriterien und sind damit jederzeit nachvollziehbar und transparent. Die systematische Umsetzung der Strategie auf allen Entscheidungsebenen des Investmentprozesses ermöglicht Ihnen, zeitstabile, risikoadjustierte Erträge zu erzielen.
Das aktiv quantitative Aktienmanagement können wir für Sie in reinen Aktienfonds oder in Teilportfolios von gemischten Fonds implementieren. Zur Auswahl stehen benchmarkorientierte und benchmarkfreie Strategien.
Benchmarkorientierte Produktvarianten:
Benchmarkfreie Produktvarianten:
Ihre Ansprechpartner in unserem Hause sind Frau Pickhardt und Frau Holzheu.
Das Team Asset Allocation investiert für Sie international in Erfolg versprechende Märkte – von Aktien über Renten bis hin zu Alternativen Investments wie Rohstoffe, Hedgefonds, Private Equity oder Immobilien.
Entscheidend für die Investments ist die Frage, welche Vermögensklassen in der aktuellen Marktlage die besten Chancen versprechen. Dazu analysieren die Portfoliomanager die relative Attraktivität der verschiedenen Märkte mit Hilfe von Renditeprognosen und Risikoeinschätzungen. Basis der Investmentprozesse sind quantitative Verfahren und qualitative Einschätzungen, die die Experten durch kontinuierliches Research stetig weiterentwickeln und verbessern.
Im Rahmen der Asset Allocation haben Sie vielfältige Möglichkeiten, das Mandat nach Ihren Wünschen zu gestalten. So können Sie sich ausschließlich auf Aktien und Renten konzentrieren oder aus einem breiten Spektrum von bis zu 15 verschiedenen Anlagesegmenten inklusive Alternativer Investments wählen. Darüber hinaus stehen Ihnen sowohl Benchmark- als auch benchmarkunabhängige Ansätze zur Verfügung, von Long-Only- bis zu Total- oder Absolute-Return-Konzepten.
Ihr Ansprechpartner in unserem Hause ist unser Kundenbetreuer Herr Schepanek.
Spezialfonds sind Investmentfonds, die nur einem begrenzten Anlegerkreis vorbehalten sind. Meist handelt es sich um institutionelle Anleger wie Unternehmen, Pensionskassen oder Stiftungen.
Publikumsfonds sind Investmentfonds, die sich an einen breiten Anlegerkreis richten.
Asset Allocation ist der englische Begriff für Vermögensallokation. Er bezeichnet die Verteilung beziehungsweise Streuung des Vermögens über unterschiedliche Assetklassen.
Risiko-Overlay bezeichnet die Risikosteuerung über verschiedene Vermögenssegmente hinweg
Ein Portfolio umfasst einen Teil oder alle Vermögensanlagen, die ein Anleger besitzt. Der Begriff wird in der Regel für Wertpapiervermögen verwendet.
Risiko-Overlay bezeichnet die Risikosteuerung über verschiedene Vermögenssegmente hinweg
Die CPPI ist eine Portfolioabsicherungsstrategie. Ziel ist es, das Verlustrisiko zu begrenzen und die Partizipation an steigenden Kursen zu ermöglichen. Dazu wird ein vorab festgelegter Mindestwert (Floor) des Portfolios definiert, der... [mehr]
Emerging Markets sind Aktienmärkte in Schwellen- und Entwicklungsländern.
Alpha bezeichnet den Mehrertrag gegenüber einer Benchmark.
Eine Benchmark ist ein an Marktgrößen ausgerichtetes Ziel eines Portfolios, das oft als Vergleichsindex bestimmt wird. Benchmarks können zum einen die Ausrichtung der Anlagestrategie bestimmen, indem sie dem Portfoliomanager als... [mehr]
Absolute-Return-Ansätze haben das Ziel, mittelfristig unabhängig von der Marktlage eine Rendite über dem risikolosen Geldmarktzins bei geringen Schwankungen zu erreichen.
Die Momentum-Strategie basiert auf der Beobachtung, dass Wertpapier- und Devisenkurse teilweise trendbehaftet sind. Die Momentum-Strategie bezeichnet damit eine Trendfolgestrategie. Mit ihr setzen Anleger auf Wertpapiere und... [mehr]
Die Carry-Strategie nutzt die Zinsunterschiede zwischen verschiedenen Ländern aus. Die Strategie setzt grundsätzlich darauf, Kredite in Währungen mit geringen Zinsen aufzunehmen und die Mittel in einer Währung mit höheren... [mehr]
Stop-Loss-Kurse sind Kurse, zu denen ein Wertpapier verkauft wird, um (weitere) Verluste durch sinkende Kurse zu vermeiden. Sie werden vorab festgelegt.
Publikumsfonds sind Investmentfonds, die sich an einen breiten Anlegerkreis richten.
Absolute-Return-Ansätze haben das Ziel, mittelfristig unabhängig von der Marktlage eine Rendite über dem risikolosen Geldmarktzins bei geringen Schwankungen zu erreichen.
Alpha bezeichnet den Mehrertrag gegenüber einer Benchmark.
Eine Benchmark ist ein an Marktgrößen ausgerichtetes Ziel eines Portfolios, das oft als Vergleichsindex bestimmt wird. Benchmarks können zum einen die Ausrichtung der Anlagestrategie bestimmen, indem sie dem Portfoliomanager als... [mehr]
Long Only bezeichnet ein klassisches Portfolio, das ausschließlich aus gekauften Wertpapieren besteht, ohne Leerverkäufe beziehungsweise Spekulationen auf fallende Kurse.
Total-Return-Konzepte verfolgen das Ziel, rendite-risiko-optimal in eine Assetklasse wie Aktien oder Renten zu investieren.
Absolute-Return-Ansätze haben das Ziel, mittelfristig unabhängig von der Marktlage eine Rendite über dem risikolosen Geldmarktzins bei geringen Schwankungen zu erreichen.
Asset Allocation ist der englische Begriff für Vermögensallokation. Er bezeichnet die Verteilung beziehungsweise Streuung des Vermögens über unterschiedliche Assetklassen.
Asset Allocation ist der englische Begriff für Vermögensallokation. Er bezeichnet die Verteilung beziehungsweise Streuung des Vermögens über unterschiedliche Assetklassen.
Hedgefonds sind Investmentfonds, die in ihrer Anlagepolitik nur wenigen Beschränkungen unterliegen. Meist zielen sie auf hohe Renditen bei entsprechend hohem Risiko. Die Fondsmanager können das Fondsvermögen außer in Aktien und Renten... [mehr]
Eine Benchmark ist ein an Marktgrößen ausgerichtetes Ziel eines Portfolios, das oft als Vergleichsindex bestimmt wird. Benchmarks können zum einen die Ausrichtung der Anlagestrategie bestimmen, indem sie dem Portfoliomanager als... [mehr]
Long Only bezeichnet ein klassisches Portfolio, das ausschließlich aus gekauften Wertpapieren besteht, ohne Leerverkäufe beziehungsweise Spekulationen auf fallende Kurse.
Total-Return-Konzepte verfolgen das Ziel, rendite-risiko-optimal in eine Assetklasse wie Aktien oder Renten zu investieren.
Absolute-Return-Ansätze haben das Ziel, mittelfristig unabhängig von der Marktlage eine Rendite über dem risikolosen Geldmarktzins bei geringen Schwankungen zu erreichen.