Sal. Oppenheim ist im benachbarten Ausland an den Standorten Luxemburg, Zürich, Genf, Wien und Salzburg präsent. Zudem ging man einen ersten Schritt in Richtung Osteuropa. Am 12. November eröffnete das Bankhaus eine Repräsentanz in Prag.
Im Jahr 1973 gründete Sal. Oppenheim gemeinsam mit dem Amsterdamer Bankhaus Pierson, Heldring & Pierson die Bank Oppenheim Pierson International S.A., Luxemburg. Sechs Jahre später erwarben Sal. Oppenheim und Pierson das Bankhaus Schoop, Reiff & Co. AG in Zürich. Nach der Fusion von Piersons Muttergesellschaft Amro mit der ABN beendete Sal. Oppenheim 1992 die Partnerschaft, um die vom Erhalt der Unabhängigkeit geprägte Unternehmenskultur zu wahren. Am Standort wurde dennoch festgehalten. Es folgte die Gründung einer eigenen Bank in Luxemburg.
Zeitgleich erfolgte die Gründung einer eigenen Bank in der Schweiz. Seit dem Jahre 2001 ist die Tochtergesellschaft neben Zürich auch am Standort Genf vertreten.
Im Jahr 2001 ließ sich Sal. Oppenheim mit einer Niederlassung in Wien nieder. Darüber hinaus wurde im Juli 2002 eine Filiale in Salzburg eröffnet, um der kulturellen und zunehmenden wirtschaftlichen Bedeutung des Raumes Salzburg Rechnung zu tragen.
Mit der Gründung einer Holding unter dem Namen Sal. Oppenheim International S.A., erfolgte im Jahr 2003 die Bündelung der Auslandsaktivitäten in Luxemburg.