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Glossar

Hier finden Sie alle nötigen Fachbegriffe rund um Ihr Vermögen.

  • Absolute Return

    Absolute-Return-Ansätze haben das Ziel, mittelfristig unabhängig von der Marktlage eine Rendite über dem risikolosen Geldmarktzins bei geringen Schwankungen zu erreichen.

  • Alpha

    Alpha bezeichnet den Mehrertrag gegenüber einer Benchmark.

  • Asset Allocation

    Asset Allocation ist der englische Begriff für Vermögensallokation. Er bezeichnet die Verteilung beziehungsweise Streuung des Vermögens über unterschiedliche Assetklassen.

  • Asset Backed Securities

    Asset Backed Securities sind Wertpapiere, die durch Aktiva besichert sind. In der Regel handelt es sich dabei um Kreditforderungen.

  • Benchmark

    Eine Benchmark ist ein an Marktgrößen ausgerichtetes Ziel eines Portfolios, das oft als Vergleichsindex bestimmt wird. Benchmarks können zum einen die Ausrichtung der Anlagestrategie bestimmen, indem sie dem Portfoliomanager als Orientierung für die Zusammensetzung von Portfolios dienen. Zum anderen sind Benchmarks in Form von Indizes ein Maßstab für den Anlageerfolg.

  • Emerging Market

    Emerging Markets sind Schwellen- und Entwicklungsländer.

  • Global-Custody-Mandate

    Bei Global-Custody-Mandaten verwahrt und verwaltet eine Depotstelle (englisch: Custodian) weltweit alle Wertschriften des Kunden.

  • Immobilienfonds

    Immobilienfonds sind Fonds, die in Immobilien investieren. Es gibt in diesem Segment sowohl offene, börsennotierte Fonds als auch geschlossene, außerbörsliche Fonds.

  • Long Only

    Long Only bezeichnet ein klassisches Portfolio, das ausschließlich aus gekauften Wertpapieren besteht, ohne Leerverkäufe beziehungsweise Spekulationen auf fallende Kurse.

  • Master-KAG-Lösungen

    Bei Master-KAG-Lösungen werden in der Regel Mandate verschiedener Portfoliomanager in einer Fondsstruktur zusammengefasst. Der Fonds wird von einer Kapitalanlagegesellschaft (KAG) aufgelegt und verwaltet.

  • Portfolio

    Ein Portfolio umfasst einen Teil oder alle Vermögensanlagen, die ein Anleger besitzt. Der Begriff wird in der Regel für Wertpapiervermögen verwendet.

  • Private Equity

    Private-Equity-Anlagen sind Investitionen in Unternehmen im vor- und außerbörslichen Bereich.

  • Publikumsfonds

    Publikumsfonds sind Investmentfonds, die sich an einen breiten Anlegerkreis richten.

  • Reporting

    Reportings sind Berichte über die Entwicklung der Vermögensanlagen.

  • Risiko-Overlay

    Risiko-Overlay bezeichnet die Risikosteuerung über verschiedene Vermögenssegmente hinweg.

  • Spezialfonds

    Spezialfonds sind Investmentfonds, die nur einem begrenzten Anlegerkreis vorbehalten sind. Meist handelt es sich um institutionelle Anleger wie Unternehmen, Pensionskassen oder Stiftungen.

  • Stop-Loss-Kurse

    Stop-Loss-Kurse sind Kurse, zu denen ein Wertpapier verkauft wird, um (weitere) Verluste durch sinkende Kurse zu vermeiden. Sie werden vorab festgelegt.

  • Total Return

    Total-Return-Konzepte verfolgen das Ziel, Rendite-Risiko-optimal in eine Assetklasse wie Aktien oder Renten zu investieren.

  • Tracking Error

    Der Tracking Error ist ein Maß für die Abweichung der Wertentwicklung eines Portfolios von seiner Benchmark. Er wird als Standardabweichung der Renditedifferenz zwischen Portfolio und Benchmark berechnet.

  • Transaktionskosten

    Transaktionskosten sind Kosten, die bei einem Geschäftsabschluss, beispielweise bei einer Wertpapierorder, anfallen.

  • Verwahrstelle

    Eine Verwahrstelle (auch: Depotbank) ist eine unabhängige Instanz, die Vermögensgegenstände von Fonds verwahrt und kontrolliert. Darüber hinaus wickelt sie unter anderem Transaktionen wie die Ausgabe und Rücknahme von Anteilscheinen ab, kontrolliert Zahlungsströme und überwacht die Einhaltung der Anlagegrenzen.

Die Gründung von Sal. Oppenheim