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Martin Renker (54) wird – vorbehaltlich der Genehmigung durch die Aufsichtsbehörden – mit Wirkung zum 1. Mai 2017 zum Vorstandsvorsitzenden der Kölner Privatbank Sal. Oppenheim jr. & Cie. berufen. Er folgt damit Dr. Wolfgang Leoni (59), der das Unternehmen Ende April in bestem Einvernehmen verlässt und die Bank in den vergangenen Jahren erfolgreich geführt hat.

Martin Renker ist seit 1978 Mitarbeiter der Deutschen Bank und bringt weitreichende Erfahrungen aus der Vermögensverwaltung sowie langjährige Kenntnisse über das Bankgeschäft in seine neue Funktion mit ein: Bis zuletzt leitete er die Wealth Management Region Nordwest und nahm darüber hinaus die Aufgabe als Sprecher der Regionalen Geschäftsleitung Nordwest wahr. Zusätzlich übte er die Funktion des Vice Chairman für Wealth Management Deutschland aus. 2013 übernahm er die bereichsübergreifende Leitung der damals neu geschaffenen Geschäftsregion West der Deutschen Bank und ist seither Mitglied des Management Committee Germany. Bevor er 2007 in die Geschäftsleitung im Private Wealth Management Deutschland, Region Nord berufen wurde, hatte er bereits verschiedene leitende Positionen im Wealth Management der Deutschen Bank in Deutschland wie auch in Asien-Pazifik inne.

„Wir freuen uns sehr, mit Martin Renker einen ausgewiesenen Kenner für die Weiterentwicklung unseres Wealth Managements sowie unseres Asset Managements gewonnen zu haben. Er ist in der Region bestens verwurzelt und bringt umfassende Kenntnisse des Vermögensverwaltungsgeschäfts in seine neue Rolle mit ein“, sagte Daniel Kalczynski, Vorsitzender des Aufsichtsrats von Sal. Oppenheim.

Daniel Kalczynski dankte ganz besonders dem scheidenden Vorstandsvorsitzenden Dr. Wolfgang Leoni. „Unter seiner Führung hat sich das Bankhaus in einem herausfordernden Umfeld sehr gut behauptet. Ihm ist es zu verdanken, dass Sal. Oppenheim in den vergangenen Jahren im quantitativen Portfoliomanagement als eine der führenden Adressen im institutionellen Asset Management positioniert werden konnte. Im Namen des Aufsichtsrats danke ich Wolfgang Leoni für seinen wertvollen Beitrag in den vergangenen zehn Jahren und wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute.“


Die Gründung von Sal. Oppenheim