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Kunst und Kultur

Wahren und Fördern

Die Förderung und Vermittlung von Kultur ist Teil unseres Selbstverständnisses als moderne Traditionsbank.

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In guter Tradition

Kulturelle Werte erhalten und weitergeben

Förderung und Vermittlung von Kultur gehören seit jeher zu unserem Selbstverständnis. Bereits im 19. Jahrhundert war die Familie Oppenheim Mitbegründer und Förderer zahlreicher kultureller Institutionen in Köln. Beispiele sind der Kölnische Kunstverein und das Wallraf-Richartz-Museum. Als Mitbegründer und Stifter des Zentral-Dombau-Vereins haben die Bankiers aus unserem Haus auch dazu beigetragen, das wichtigste Wahrzeichen Kölns fertigzustellen.

Die Tradition ist nach wie vor lebendig: Bis heute ist das Bankhaus ein engagierter Förderer der Kölner Museumslandschaft. Zudem pflegt das Bankhaus über Köln hinaus langjährige Partnerschaften mit Institutionen wie dem Museum Frieder Burda in Baden-Baden oder dem Museum Küppersmühle für Moderne Kunst in Duisburg.

Sigmar Polke: S.H.-oder wann zählen die Punkte?, 2002. VG Bild-Kunst

Wann zählen die Punkte?

„Ich liebe alle Punkte“, erklärte Sigmar Polke einmal in einem Katalog. Der große Maler der Nachkriegszeit wurde nicht nur mit seinen Rasterbildern berühmt. Sigmar Polke: S.H. – oder wann zählen die Punkte?, The Estate of Sigmar Polke, Cologne/VG Bild-Kunst, Bonn 2016

: Opie, Bildunterschrift

Blick auf das Wesentliche

In den 1990er Jahren startete der britische Maler, Bildhauer und Video-Künstler seine charakteristische Porträtserie, die international bekannt wurde. Opie, Bildunterschrift "Alan, investment banker, 2000“ Julian Opie/VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Faszinierende Facetten

In seinen Fotokunstwerken konzentriert sich Boris Becker oft auf Details in Architektur und Landschaft. Der in Köln geborene Fotograf und Filmemacher zählt zu den Schülern von Bernd Becher. Boris Becker: M 2006, VG Bild-Kunst, Bonn 2016

Josef  Albers: Study for Hommage to the Square: Respondence, 1963,  VG Bild-Kunst

Schein und Sein

„Nur der Schein trügt nicht“, sagte Josef Albers. Hommage to the Square ist die berühmteste Serie des Bauhaus-Lehrers und Mitbegründers der Op-Art. Josef Albers: Study for Hommage to the Square: The Josef and Anni Albers Foundation/VG Bild-Kunst, Bonn 2016

Die Sammlung Sal. Oppenheim

Etablierte Größen und junge Talente

Die Sammlung Sal. Oppenheim ist angesichts der Unternehmenshistorie noch recht jung. Ihre Geschichte beginnt Ende der 1980er Jahre mit der Ausstattung der Frankfurter Niederlassung mit zeitgenössischen Kunstwerken und setzt sich mit dem Bezug eines Erweiterungsbaus in der Kölner Enggasse 1997 fort, der ausschließlich mit zeitgenössischer Kunst ab 1945 bestückt wurde.

In den folgenden Jahren wurde die Sammlung kontinuierlich um Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Videokunst erweitert. Heute umfasst sie neben Werken der Großmeister wie Picasso, Sigmar Polke, Christo, Andy Warhol und Hans Arp auch Arbeiten jüngerer Künstler wie Julian Opie, Tim Eitel oder Martin Klimas. Inhaltliche Schwerpunkte sind unter anderem die Klassische Moderne, die Pop-Art und das Informel. Bei der jüngeren Künstlergeneration nehmen die Werke von Absolventen der Düsseldorfer Kunstakademie besonderen Raum ein. Dazu zählen auch Vertreter der Becher-Schule, von Bernd und Hilla Becher selbst über Andreas Gursky, Axel Hütte und Candida Höfer bis zu Boris Becker.

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